Der Winter

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Welche Tipps helfen, damit man sich vor Krankheiten schützt?


 

Schon fangen an die Temperaturen zu sinken, hat man sich schon schneller als gedacht eine Er­kältung zugezogen. Trockene Haut, gereizte Gelenke oder doch eine Grippe können Folgen da­von sein. Doch wie bekämpfe ich sie oder beuge sie eventuell sogar vor? Zunächst ein paar Sym­ptome, die eine so genannte Herbstkrankheit auszeichnet.

 

 Haut & Körper:

 

Typisch an kälteren Tagen ist die Trockenheit. Die Hände sind spröde und trocken, worauf darauf­hin auch die Lunge leidet. Der Flüssigkeitsgehalt sinkt enorm und das ist nicht sehr angenehm. Denn dadurch werden unsere Nasen immer trockener oder ebenfalls unsere Mundschleimhaut, die dann durch mangelnde Flüssigkeitsaufnahme sogar austrocknen kann.

Ein weiteres Symptom ist zum Beispiel ein trockener Hals, was zum Husten führt. An fehlender Flüssigkeit leiden genauso auch die Haare.

 

Doch welche Tipps helfen uns, auch in den kalten Jahreszeiten, der Erkältung und den Krank­heiten entgegenzuwirken?

 

Ernährung:

 

Eine ausgewogene Ernährung ist hervorragend für das körperliche Wohlbefinden. Sie stärkt das Im­munsystem und gibt dem Körper ausreichend Nährstoffe, die er benötigt. Man sollte sich definitiv Platz für ausreichend Obst und Gemüse machen. Zum Beispiel Birnen oder auch Zitrusfrüchte, die den Körper mit Mengen an Vitamin C füllen und gleichzeitig auch stärken. Ebenfalls dienen Früch­te dazu die Abnahme der Energie zu verhindern, die einen im Winter betreffen könnte.

 

Sonnenblumen- oder Rapsöl:

 

Täglich gerade mal ein Tropfen vom Sonnenblumen- oder Rapsöl in jedes Nasenloch verteilt, kann die Nasenschleimhaut vor Ablagerungen schützen und sie reinigen. Es erleichtert das freie Durchat­men und beugt effektiv Schnupfen vor.

 

Flüssigkeit:

 

Die Arbeit des Immunsystems kann zum Beispiel sehr durch Verdauungsschwächen, wie Verstop­fung negativ beeinflusst werden. Dafür freut sich der Körper viel mehr über einen heißen Tee oder über warme und nicht belastende Mahlzeiten wie Suppen. Aus diesem Grund ist Trinken das A und O.

 

Gegen Halsweh hilft Gurgeln:

 

Gegen die im Winterwetter ausgelösten Halsschmerzen hilft die sogenannte Gurgeltherapie.

Dazu benötigt man nur Salbeiblätter oder Kamillenblüten, die in einem ½ Liter Wasser, bis es bro­delt, gekocht werden. Diese lässt man 15-20 min. lang ziehen bis es nur noch lauwarm ist. Den Sud gurgelt man anschließend kräftig 5-10 min. und spuckt immer wieder die Flüssigkeit aus. Dadurch werden Halsschmerzen schneller gehemmt.

 

Zwiebel und Meerrettich beim Schnupfen:

 

Die häufigste Krankheit im Winter ist der bekannte Schnupfen. Ständig läuft die Nase und man be­kommt kaum noch Luft. Doch auch hierfür gibt es ein Hausmittel. Man benötigt eine Zwiebel und den Meerrettich, von dem man 2 EL abreibt. Daraufhin gibt man den Saft einer Zwiebel hinzu und einen EL Honig. Das wird dann gemischt und einen EL nimmt man dann alle 3 Stunden zu sich. Der Meerrettich bekämpft im Körper die Bakterien, löst ebenfalls den Schleim in der Nase und die Zwiebel schützt vor erneuten Bakterien.

 

Mit der Anwendung dieser Tipps ist man gut auf die kühlere Jahreszeit vorbereitet und gegebe­nenfalls vor einigen Krankheiten geschützt.